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Montag, 24. Dezember 2007

The Sound Of Music

WWWuuuussssscccchhhhhhhh....
Da hab ich mal grad nicht hingeschaut als das Stöckchen von hier geflogen kam. Es ist zu Boden gefallen und hat schon Wurzeln angesetzt..
Gesehen hab ich's jetzt aber trotzdem. und hier ist meine Musiksammlung:

1. Wieviele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?
100.45GB (dazu jede Menge Vinyl...)

2. Die letzte CD, die du gekauft hast:
Erotic Lounge (Deluxe Edition)



3. Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf des Stöckchens ereilte?
Keines. der einzige Ton in meinem Büro ist der Ventilator vom Drucker: Vrrrrrrrrrrrooouuummmmmmmmmmmmmm...

4. Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre:
Da gibt es mehr als fünf. Aber hier sind die letzten:

The Rose, Bette Midler (weil das Lied von moni moni gesungen unsere Hochzeit und Taufe von Hannah begleitete)
SOS, Rihanna (weil Tainted Love ansich schon gut einfährt)
Long Way Home, Popa Chubby (wegen der ehrlichen Gitarre)
Tonight, David Bowie & Tina Turner (Wer die Beiden on Stage gesehen hat, der weiss was Gänsehaut bedeutet!)
Brother Where Are You (Matthew Herbert Remix) Oscar Browne Jr. (der beste Groove seit langem!)

5. Wem werfe ich dieses Stöckchen zu?
da ich schon so spät dran bin wie die alte Fasenacht, behalte ich das Stöckchen mal ein..


Dienstag, 17. Juli 2007

Hrmblabla, en français , svp!

Et Voilà: Die Auffangung des Stöckchen, das von hier geflogen kam.


Hie isch auso miis Gschichtli zum Thema 'Erstes Mal'


Es war einmal ein junges Pärchen, das schon seit geraumer Zeit in wilder Ehe zusammenlebte. Nun, es war wie es immer ist zwischen Pärchen, die länger schon miteinander resp. nebeneinander herleben: Der Alltag wird schnöd. Und so beschlosssen sie, etwas Neues, Verrücktes an die Hand zu nehmen, etwas, das ihnen neue Bekantschaften und Abwechslung in ihren Trott bringen soll:

Ein Franzose musste her. Und auch eine Französin.

So dachten sie: Die Franzosen wissen, wie's man macht. Savoir vivre! Genuss leben. nicht nur genüsslich zusehen; das auch , aber in erster Linie doch aktiv werden. Mit dem Essen kommt der Appetit.

Sie studierten am nächsten Tag alle Tageszeitungen, auch die mit den grossen Buchstaben und den vielen Bildern. Aber das war ihnen alles nur Kauderwelsch, eine fremde Sprache aus einer verborgenen Welt. Was Nun?

Fündig wurden sie in einem speziellen Heftli: Das Programmheft vom Roten Riesen: Migrosclubschule Sprachen, das war's. Zuerst die Grundlagen können, dann erst ins Abenteuer stürzen.


Also fix angemeldet und schon den ersten Kurstag hinter sich gebracht.

... und jetzt kommt eben die Geschichte:


Das Pärchen war so angetan und begeistert von der französischen Sprache, dass sie beschlossen, fortan zuhause nur noch wie Franzosen zu leben. nix mehr Deutsch, nur noch frchanzösische soll die Sprache sein.


Der Tag war lang, der Eindrücke viel, und so sanken sie erschöpft auf ihr Lager.


An Schlaf zu denken war indess nicht, zuviele Wortfetzen schwirrten durch den Kopf. Sie lagen also nebeneinander im Bett, jeder ein wenig wach. Hängend den Träumen nach, wie es dann sein wird: Hrmblabla.


Er: wird giggerig, unbändige Lust keimt in ihm auf. Er dreht sich um zu seiner Freundin, tippt sie mit seinem Finger ganz sachte an ihrer Schulter an und flüstert: 'Je Veux'

Sie: 'Je pas'

Er: dreht sich wieder um.

Einige Zeit verstreicht, da überkommt Sie unbändige Lust, sie dreht sich zu ihm um, tippt mit ihren zarten Finger auf seine kräftigen Schultern und haucht:'Je veux'


Er: 'Je scho!'


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